TEIL 3 · Lebenswege

„Warum soll ich nach 35 Stunden aufhören?“Sein Blick auf Arbeit und Erfolg

Sebastian Baumann

In der dritten und letzten Folge mit Sebastian Baumann richten wir den Blick auf ihn als Person. Wir sprechen darüber, was Erfolg für ihn heute bedeutet, wie er auf Arbeit und Arbeitszeit blickt und welche Gedanken ihn mit Blick auf seine eigene Zukunft beschäftigen.

27 Min. 21. August 2026

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Mehr über Sebastian Baumann

Wer ist Sebastian Baumann?

Sebastian Baumann blickt auf mehr als zwei Jahrzehnte unternehmerischer Erfahrung zurück. Nach einer Ausbildung zum Automobilmechaniker und einem BWL-Studium stieg er in das Familienunternehmen ein und übernahm früh unternehmerische Verantwortung. Heute ist er unter anderem Unternehmer, Führungskräftecoach und Leiter der KEMAS Akademie.

In der dritten und letzten Episode richten wir den Blick stärker auf Sebastian als Person. Nachdem es in den vorherigen Folgen um seine Anfänge, Wendepunkte, schwierige Entscheidungen und Rückschläge ging, sprechen wir diesmal darüber, wo er heute steht, was Erfolg für ihn bedeutet, wie er Ausgleich schafft und welche Ziele ihn für die kommenden Jahre beschäftigen.

Die Zukunft – die Geschichte dieser Episode

Zu Beginn der Folge sprechen wir darüber, wie sich Sebastians Verständnis von Erfolg verändert hat. Während früher auch materielle Dinge wie Auto und Haus eine Rolle spielten, beschreibt er Erfolg heute stärker über innere Zufriedenheit. Materieller Erfolg kann für ihn zwar Sicherheit schaffen, ist für seine Definition von Erfolg aber nicht allein entscheidend.

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist sein Verhältnis zur Arbeit. Sebastian spricht darüber, warum er sich nicht vorschreiben lassen möchte, wie viele Stunden er arbeiten darf oder soll. Eine Begrenzung auf beispielsweise 35 Stunden hält er für sich nicht für sinnvoll. Entscheidend ist für ihn auch die Frage, was er mit der dadurch gewonnenen Zeit machen würde.

Dabei geht es auch um Freiheit und Selbstbestimmtheit. Sebastian beschreibt seine Vorstellung davon, Dinge machen zu können und vor allem nicht machen zu müssen. Arbeit betrachtet er deshalb nicht ausschließlich über eine bestimmte Anzahl von Stunden, sondern auch im Zusammenhang mit der Frage, wie er seine Zeit verbringen möchte.

Im weiteren Verlauf sprechen wir über Ziele und den Blick in die Zukunft. Sebastian macht deutlich, dass Ziele wichtig sein können, man darüber aber die Gegenwart nicht vergessen sollte. Gleichzeitig müssen einmal gesetzte Ziele aus seiner Sicht nicht unveränderlich bleiben. Seine Haltung dazu bringt er im Gespräch mit dem Satz auf den Punkt: „Verbissenheit ist kein guter Berater für einen selber.“

Zum Abschluss geht es um Sebastians eigene Zukunft und die Ziele, die ihn für die kommenden Jahre beschäftigen. Dabei schließt sich der Kreis zu den Fragen nach Erfolg, Zufriedenheit und der Freiheit, das eigene Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Zentrale Themen

  • Sebastians persönliche Definition von Erfolg
  • Innere Zufriedenheit und materielle Dinge
  • Arbeit und der persönliche Umgang mit Arbeitszeit
  • Die Diskussion um die 35-Stunden-Woche
  • Freiheit und Selbstbestimmtheit
  • Der bewusste Umgang mit der eigenen Zeit
  • Ausgleich neben der Arbeit
  • Ziele und der Blick in die Zukunft
  • Die Gegenwart trotz zukünftiger Ziele nicht vergessen
  • Ziele verändern und korrigieren
  • Sebastians persönliche Ziele für die kommenden Jahre

Die wichtigsten Learnings

  1. Erfolg bedeutet für Sebastian heute vor allem innere Zufriedenheit.
  2. Materielle Dinge können Sicherheit schaffen, sind für ihn aber nicht allein entscheidend.
  3. Eine feste Begrenzung der eigenen Arbeitszeit hält Sebastian für sich nicht für sinnvoll.
  4. Entscheidend ist auch die Frage, wie man die eigene Zeit verbringen möchte.
  5. Freiheit und Selbstbestimmtheit bedeuten für Sebastian, Dinge machen zu können und vor allem nicht machen zu müssen.
  6. Wer sich stark auf zukünftige Ziele konzentriert, sollte darüber die Gegenwart nicht vergessen.
  7. Ziele dürfen sich verändern – Verbissenheit ist für Sebastian dabei kein guter Berater.

Produktionspartner

Der Podcast wird von Fabian und Dominik Baer moderiert und verantwortet. Gemeinsam mit 4in1 Visions setzen wir unsere Ideen von der ersten Konzeption bis zur finalen Umsetzung um – von Schnitt über visuelle Gestaltung bis hin zur finalen Produktion.

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Fazit

Die dritte und letzte Episode mit Sebastian Baumann richtet den Blick stärker auf ihn als Person und darauf, was Erfolg für ihn heute bedeutet. Im Mittelpunkt stehen innere Zufriedenheit, sein persönlicher Umgang mit Arbeit und Arbeitszeit sowie die Bedeutung von Freiheit und Selbstbestimmtheit. Darüber hinaus spricht er über den bewussten Umgang mit der eigenen Zeit, über Ziele und die Herausforderung, bei allem Blick in die Zukunft die Gegenwart nicht aus den Augen zu verlieren. Zum Abschluss gibt Sebastian Einblicke in seine persönlichen Ziele und die Gedanken, die ihn mit Blick auf die kommenden Jahre begleiten.

Haftungsausschluss: Dieser Podcast dient ausschließlich Informations- und Unterhaltungszwecken. Die Inhalte spiegeln persönliche Meinungen, Erfahrungen und Sichtweisen wider und stellen keine Beratung dar. Für Entscheidungen, die auf Basis der Inhalte getroffen werden, wird keine Haftung übernommen.

Die Serie

Sebastian Baumann – alle 3 Teile

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